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Fühlen =

 
 
 
 
 
 
 
Seinen Blick auf etwas richten.
Betrachten, unterscheiden, entdecken.
Schauen Sie mal.
Jemandem sein Gehör schenken.
Lauschen, aufhorchen, zuhören.
Hören Sie doch.
Das Höchste der Gefühle.
Spüren, anfassen, empfinden, berühren.
Greifen Sie zu.
Etwas mit dem Geruchsinn aufnehmen.
Einatmen, schnüffeln, erfahren.
Schnuppern Sie rein.
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Hier kannst du checken, wo und wann du uns als nächstes findest!

 

Ausstellungen

 
 
 
 

Ausstellung | „Wahlversprecher“

März 1990: Vor über 30 Jahren findet in der DDR die erste demokratische, freie und zugleich letzte Volkskammerwahl statt. Gewählt wird – erstmals in der Geschichte der DDR ohne Einheitsliste – das vielleicht außergewöhnlichste Parlament aller Zeiten. „Das Wichtigste war, dass die Wahl stattgefunden hat“, meint Markus Meckel, damals einer von 400 frei, direkt und geheim gewählten Abgeordneten. Der Wahl geht ein Wahlkampf voraus, wie ihn die Bürgerinnen und Bürger der DDR noch nicht gesehen haben: Die Parteien aus dem Westen pumpen jede Menge Geld, Material und vor allem ihr im Osten prominentes Personal in den Wahlkampf. Bekannte Politiker und Köpfe der West-Parteien sind als Wahlkampfhelfer für ihre Schwester-Parteien in der DDR unterwegs. Der Historiker Ilko-Sacha Kowlczuk sagt: „Die Bürgerrechtler, die für diese freie Wahl eingetreten sind, hatten hingegen keine Strukturen, keine Zeitungen, keine Büros, kein Geld.“ Abgesehen von ihrer moralischen Glaubwürdigkeit hätten sie nichts in die Waagschale zu werfen gehabt.
 

 
 

Ausstellung | „Fake News – Desinformationen erkennen“

In einer Zeit, in der Informationen schneller verbreitet werden als je zuvor, ist es entscheidend, zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden. Die Ausstellung „Fake News – Desinformationen erkennen“ nimmt Sie mit auf die Reise durch die Geschichte und die Mechanismen von Desinformation.
Die Ausstellung erkundet verschiedene Dimensionen von Fake News, erklärt die wichtigsten Begriffe und führt über QR-Codes zu interaktiven Elementen. Durch ein passendes Toolkit besteht die Möglichkeit die Schau um Spiel, Ideen für die pädagogische Arbeit, Artikel und Erklärungen zu erweitern.
 

 
 

Ausstellung | „Plauen auf dem Holzweg? – SUR LA PISTE BRUNE DE LA TROISIÈME VOIE“

Die Ausstellung widmet sich den Aktivitäten des III. Weges.
„Der III. Weg“ baut beharrlich seine Stützpunkte aus, diese treiben den Ausbau ihrer Netzwerke voran. Der Stützpunkt mit dem Parteibüro des III. Weges in Plauen dient als „Vorzeigeprojekt“ für den Ausbau von Strukturen. Der Coup in die Parlamente von Kreis und Stadt scheint aufzugehen.
Um diese Bestrebungen nicht unbeantwortet zu lassen, haben wir uns darum bemüht, die Karikaturen von Piet zusammen mit der 10teiligen Serie des französischen Magazins Mediapart auszustellen bzw. in einem Begleitheft zu veröffentlichen. Es ist ein Blick durch das Brennglas, den uns der Zeichner vorhält. Die Ausstellung nimmt die Realität dieser gefährlichen Entwicklung bis hinein in die Parlamente zum Ausgangspunkt für Aufklärung. Die Ausstellung mit den Begleitheften ist als Wanderausstellung konzipiert und eignet sich für Vereine, Verbände als praktischer Umgang mit populistischen und extremistischen Phänomenbereichen. Es sollen lokale Akteure beim Umgang mit kommunalen Konfliktsituationen unterstützt werden. Gleichzeitig bieten wir gerne ein Begleitprogramm an – der Vortrag „Nicht vom Himmel gefallen: Plauen und der III. Weg“ – dient als Impuls für Gesprächsformate und Austausch.
 

 

Ausstellung | Plakate: Werte der Demokratie

Diese Plakatreihe lädt dazu ein, zentrale Werte der Demokratie neu zu betrachten. Jedes Plakat rückt ein einzelnes Wort in den Mittelpunkt – Demokratie, Zivilcourage, Akzeptanz, Vernunft, Gastfreundschaft, Gerechtigkeit, Mitgefühl und Offenheit. Zusammen bilden sie ein Fundament, auf dem ein respektvolles und vielfältiges Zusammenleben wachsen kann.
Die Ausstellung macht sichtbar, dass Demokratie mehr ist als ein politisches System: Sie ist ein alltägliches Miteinander, getragen von Menschen, die Verantwortung übernehmen, Unterschiede anerkennen, empathisch handeln und anderen mit Offenheit begegnen. Die präsentierten Werte stehen nicht isoliert nebeneinander, sondern greifen ineinander – sie stärken und bedingen sich gegenseitig.
Die Plakate laden ein, hinzuschauen, nachzudenken und sich zu fragen, welche Rolle diese Werte in unserem eigenen Leben spielen. Sie sind eine Einladung, Demokratie nicht nur zu fordern, sondern aktiv zu leben.
 

 

Ausstellung | Plakate: Alternative

Die Plakatausstellung „ALTERNATIVE“ lädt dazu ein, einen klaren Blick auf die Entscheidungen zu werfen, die unsere Gesellschaft prägen. Jede Aussage stellt eine Gegenüberstellung dar: Zwischen Wegen, die spalten, und Wegen, die verbinden. Zwischen Haltungen, die Angst schüren, und solchen, die Zukunft ermöglichen.
Sätze wie „Angstmache ist keine Alternative“, „Hass ist keine Alternative“ oder „Intoleranz ist keine Alternative“ zeigen, welche Pfade in die Enge und Ausgrenzung führen. Gleichzeitig machen „Demokratie ist eine Alternative“, „Freiheit ist eine Alternative“ und „Humanität ist eine Alternative“ sichtbar, welche Möglichkeiten wir haben, um eine offene, gerechte und menschliche Gesellschaft zu gestalten.
Die Ausstellung versteht sich als Einladung zur Reflexion: Welche Alternativen wählen wir – im Alltag, im Miteinander, im politischen Denken? Sie macht deutlich, dass unsere Entscheidungen Wirkung haben. Und dass es immer Alternativen gibt – solche, die Hoffnung, Zusammenhalt und Menschlichkeit stärken.
 

 

Ausstellung | Weiß Schwarz

Täglich begegnen uns Bilder, die Menschen und Lebenssituationen aus Ländern des Globalen Südens und BIPoC aus dem Norden abbilden. Häufig transportieren diese Bilder rassistische und andere diskriminierende Botschaften, Klischees und Rollenzuschreibungen. In der zweiten Auflage der Ausstellung „weiß-schwarz“ sind in gegensätzlichen Bildpaaren Situationen aufgezeigt, in denen Menschen aufgrund ihrer (zugeschriebenen) Herkunft unterschiedliche Behandlungen und Vorraussetzungen erfahren. Die Ausstellung greift die aktuelle gesellschaftliche Situation und die Diskurse auf, kritisiert koloniale Machtverhältnisse und soziale Ungerechtigkeiten. Sie will einen Beitrag in den politischen Diskussionen leisten und das Individuum in das Zentrum der Debatten stellen. Außerdem lädt die Ausstellung dazu ein, eine Reflexionsbasis als Voraussetzung für entwicklungspolitische Arbeit auf Augenhöhe zu schaffen.
 

 
 

Ausstellung | 155 Femizide – Gewalt gegen Frauen

Symbolisch werden 155 Paar Schuhe – ein Paar für jedes Opfer von Femizid in Deutschland im Jahr 2023 – aufgestellt. Begleitet wird diese Installation von literarischen Texten, die von Schauspielerinnen und Schauspielern des Gerhart-Hauptmann-Theaters Görlitz-Zittau GmbH eingelesen wurden.
 
 
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